Die erste Exkursion im neuen Jahrzehnt führte uns ins Museum Folkwang in Essen.

Kunst zum Greifen nah und doch mit Abstand, um keinen Alarm auszulösen.

Gemeinschaftlich tauchten die Studierenden des Kunst Gks und Lks (4./5. Semester) in die Welt der Kunst ein. Nach eigenständigem Erkunden der Sammlung und der Sonderausstellungen wurden wir gemeinsam durch die aktuelle Ausstellung "DER MONTIERTE MENSCH" geführt. Durch die Führung wurden uns altbekannte KünstlerInnen, wie auch weniger bekannte KünstlerInnen und deren Werke näher gebracht, die sich mit der Präsenz von technischen Innovationen in und um den menschlichen Körper beschäftigt haben. Zu sehen waren Kunstwerke von Künstlern, die sich von Beginn des Maschinenzeitalters bis zur Gegenwart mit den Auswirkungen von Industrialisierung, Mechanisierung, Kybernetik, Robotik und Künstlicher Intelligenz auf den einzelnen Menschen sowie auf die Gesellschaft auseinandergesetzt haben. Neben der Ambivalenz die das Verhältnis von Mensch und Maschine schon immer prägte, erfuhren wir auch Aspekte, die Zusammenhänge zwischen Krieg, Technologisierung, Gesellschafts- und Staatsformen aufzeigen.

Zum Abschluss unseres Museumbesuchs waren wir auch selber künstlerisch tätig: