Unter der Reiseleitung von Frau Algür ging es für einige NRKler auf Kursfahrt nach Irland.

Trotz des Sturmtiefs Sabine kam es zum Glück zu keinen Flugbeeinträchtigungen und die Gruppe landete wohlbehalten in Dublin. Nachdem man gegen 13 Uhr im Hotel eingecheckt hatte, führte ein erster Erkundungsgang zum berühmten Trinity College, mit seiner atemberaubenden Bibliothek.

Kulturhungrig geworden und der irischen Kälte trotzend ging es dann für die Reisegruppe weiter in Richtung Temple Bar, dem bekanntesten Kneipenviertel Dublins.

Im Pub lässt man den anstrengenden Tag irisch ausklingen.

Am zweiten Tag ging es mit einem gut aufgelegten Fahrer zunächst per Bus durch Dublin auf eine spannende und ebenso amüsante Entdeckungsreise.
Nachmittags war das EPIC, ein neues Museum, das sich mit seiner Ausstellung vor allem der Geschichte der irischen Auswanderer widmet, unser Ziel.

Das NRK begrüßt ganz herzlich seine neuen Studierenden und wünscht trotz des heutigen Regens eine sonnige, erfolgreiche Zeit am NRK!

In einem sehr schönen Video zeigt die Hans-Böckler-Stiftung, dass zweiter Bildungsweg nicht einfach Schule zum zweiten Mal ist. Das ist mehr und vor allem anders – aber schauen Sie am besten selbst einmal rein... 

https://www.youtube.com/watch?v=m_AB-CJyoNw

Sind Sie neugierig geworden? Es könnte auch Ihre zweite Chance sein!

Bei uns am Niederrhein-Kolleg in Oberhausen beginnen die neuen Lehrgänge immer am 01.02. und am 01.08. bzw. nach den NRW-Sommerferien. 

Nutzen Sie Ihre Chance!

Das Thema Neobiota,als Aspekt der Ökologie, führte den Biologie Leistungskurs des 3. Semesters ins Haus Ruhrnatur nach Mülheim. Neobiota sind durch den Menschen eingeschleppte Arten, die vorher nicht in Deutschland heimisch waren. Neu etablierte Pflanzen (Neophyten), Pilze (Neomyceten) und Tiere (Neozoen) gibt es mehr als gedacht.

Zu Beginn erhielten wir eine Einführung mit allgemeinen Informationen über das Haus Ruhrnatur, die RWW (Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft) und die Trinkwassergewinnung-/versorgung, Es folgte eine Vorbereitung auf unsere Ruhr-Expedition. Ausgestattet mit Ferngläsern und warm gekleidet ging es bei Temperaturen knapp über 0° Celsius und etwas Nebel los. 

Trotz der eisigen Temperaturen bekamen wir einige Tiere zu sehen:unter anderem Fischreiher, Blesshuhn, Stockente, Kanadagans und die seltenere Krickente. Einen Eisvogel, den man an einer Stelle besonders gut beobachten kann, bekamen wir leider nicht zu sehen, dafür aber eine Bisamratte.

Nach einem 5 km langen Spaziergang mit Beobachtungsstopps freuten wir uns alle auf das warme Gebäude und eine Tasse Kaffee/Tee/Kakao. :-)

Im zweiten Teil erfuhren wir noch viele Dinge über die Ruhr, die Wasserqualität, den Einfluss der Grundel auf das Ökosystem und bestaunten allerlei Kleintiere unterm Binokular.

Die erste Exkursion im neuen Jahrzehnt führte uns ins Museum Folkwang in Essen.

Kunst zum Greifen nah und doch mit Abstand, um keinen Alarm auszulösen.

Gemeinschaftlich tauchten die Studierenden des Kunst Gks und Lks (4./5. Semester) in die Welt der Kunst ein. Nach eigenständigem Erkunden der Sammlung und der Sonderausstellungen wurden wir gemeinsam durch die aktuelle Ausstellung "DER MONTIERTE MENSCH" geführt. Durch die Führung wurden uns altbekannte KünstlerInnen, wie auch weniger bekannte KünstlerInnen und deren Werke näher gebracht, die sich mit der Präsenz von technischen Innovationen in und um den menschlichen Körper beschäftigt haben. Zu sehen waren Kunstwerke von Künstlern, die sich von Beginn des Maschinenzeitalters bis zur Gegenwart mit den Auswirkungen von Industrialisierung, Mechanisierung, Kybernetik, Robotik und Künstlicher Intelligenz auf den einzelnen Menschen sowie auf die Gesellschaft auseinandergesetzt haben. Neben der Ambivalenz die das Verhältnis von Mensch und Maschine schon immer prägte, erfuhren wir auch Aspekte, die Zusammenhänge zwischen Krieg, Technologisierung, Gesellschafts- und Staatsformen aufzeigen.

Zum Abschluss unseres Museumbesuchs waren wir auch selber künstlerisch tätig: