Am 24.01.2019 war bereits zum fünften Mal das „NRK im Theater“.

„Der Weg zum Glück“ führte unsere Truppe diesmal ins Theater Duisburg und das spannende Ein-Mann-Stück faszinierte, irritierte, amüsierte, inspirierte und regte vor allem zur Selbstreflexion und zum Gespräch an, also alles, was man von einem gelungenen Theaterabend erhoffen kann. Der nächste Weg wird uns am 27.02.2019 wieder nach Düsseldorf ins Central führen, wird doch dort „Der zerbrochene Krug“ vom guten alten Kleist gespielt. Danach wird uns „Der Sandmann“ am 29.03.2019 hoffentlich nicht sehr ermüden, sodass im Mai wieder Energie da ist, für das, was dann auf dem Spielplan stehen mag. Also dann, die Karten sind schon bestellt, Sie müssen sich nur noch eintragen, und vielleicht sind Sie ja dann das nächste Mal auch (wieder) dabei, wenn es heißt: „Das NRK geht ins Theater!“

In der ersten Woche nach den Weihnachtsferien lernten wir, der Kunst-LK im 3. Semester, die Ludwiggalerie im Schloss Oberhausen als weiteren außerschulischen Lernort kennen. Durch die kurze Entfernung war dies durch einen Unterrichtsgang innerhalb unserer Doppelstunde möglich.

Wir starteten mit einer interessanten Führung durch die Ausstellung "Die Geste - Kunst zwischen Jubel, Dank und Nachdenklichkeit". In der anschließenden gestaltungspraktischen Übung stellten wir Kaltnadelradierungen her und lernten somit ein Druckverfahren kennen. 

Wir waren sehr fleißig!

Der Biologie-LK des 5.Semesters war vor einiger Zeit zu Besuch im Alfried Krupp-Schülerlabor der Ruhr-Universität Bochum. In Gruppenarbeit durften die Studierenden - für diesen Tag sagen wir besser Studentinnen und Studenten - und unser Fachlehrer Herr Heinzmann ihr Wissen rund um das im Unterricht erarbeitete Thema der "Molekularbiologie und Gentechnik" unter Beweis stellen. Und ganz wichtig - endlich auch einmal praktisch anwenden.

Mittels der "Gelelektrophorese" wurde gentechnisch veränderter Mais in aufwendiger Arbeit identifiziert. Dieses Verfahren wird nicht nur zur Bestimmung von angewandter Gentechnik in Lebensmitteln genutzt, sondern auch in spannenden Fällen, bspw. bei Vaterschafts-Tests oder bei der Ermittlung eines genetischen Fingerabdrucks in Mord- und Kriminalfällen.

Für uns Studierende war der Tag im Labor eine sehr schöne Abwechslung zum Schulalltag. Bei einem gemeinsamen Mittagessen in der Uni-Mensa konnten wir zudem erste Eindrücke vom Studentenleben und dem Uni-Campus gewinnen. Insgesamt eine rundum gelungene Exkursion!

Mehr Fotos von der Exkursion gibt es in der Bildergalerie zu sehen.

Die erste gemeinsame Exkursion des neuen Kunst-LKs im 3. Semesters führte nach Essen ins Museum Folkwang.
Nach einer einstündigen Führung, die den aktuellen Unterrichtsstoff ergänzte sowie teils einige kommende Unterrichtsgegenstände anriss, blieb noch genügend Zeit das Museum auf eigene Faust kennenzulernen. Für so manchen war es überhaupt der erste Besuch in einem Kunstmuseum und daher besonders interessant.

Ein paar Eindrücke, die wir mitgenommen haben:

„Bunt, lebhaft, beeindruckend!“
„Inspirierend!“
„Spannend, lehrreich und motivierend!“
„Ich war zum ersten Mal in einem Kunstmuseum - sehr schön und inspirierend!“
„So viele Details oder Gedanken, die einem beim ersten Blick verborgen bleiben.“
„Das Pop Art Wandgemälde war cool!“
„Kunst erleben.“
„Die Vielfalt der künstlerischen Werke war beeindruckend. Erst in echt konnten die Werke auf mich wirken.“
„Ich habe Gänsehaut bekommen bei dem Gedanken, dass ein Kunstwerk eines bekannten Künstlers, wie Pablo Picasso, einen Meter vor einem hängt.“
„Faszinierend!“

Barbara Kaida führt nun seit zwei Jahren unsere Cafeteria, die sowohl für die Studierenden als auch für die Lehrerinnen und Lehrer zum unverzichtbaren Anlaufpunkt während eines Schultages geworden ist. Auch zu anderen Gelegenheiten, wie Verabschiedungen, Beförderungen und Geburtstagen ist unsere Barbara und die Cafeteria nicht mehr wegzudenken.

Aber wo viele Leute Essen und Getränke genießen, fällt auch oft Müll an. Barbara hat sich daher von Beginn an den Umweltschutz auf die Fahne geschrieben.

Angefangen von Porzellangeschirr und Metallbesteck, Papier statt Plastik und Rührstäbchen aus Holz gibt es Zucker und Milch zum Selberportionieren aus großen Gefäßen. Mittagessen kann in Tupperdosen mit nach Hause genommen werden und die Servietten sind aus 100% recyceltem Material. Auch der selbstgebackene Kuchen trägt zur Vermeidung von Verpackungsmüll bei.

Der nächste Schritt besteht im möglichst vollständigen Ersatz der Papp-Kaffeebecher durch spülbare Becher. Offene Tassen fanden keinen großen Anklang. Eine zufällige Spende von 30 Porzellan-Thermobechern über einen Studierenden zeigte jetzt in der Testphase, dass die Thermobecher mit Deckel auf große Akzeptanz bei der Studierendenschaft und den Lehrkräften stoßen.

Die nächste Stufe in Richtung umweltfreundliche Cafeteria könnte daher der Ersatz der Pappbecher durch spülmaschinengeeignete Thermobecher sein.